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 Aktuelles

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Kleinausstellung über Wildruhezonen zur Ausleihe

Die Kleinausstellung "Pause für Hirsch und Huhn" kann gegen einen Unkostenbeitrag beim Naturzentrum Glarnerland ausgeliehen werden. Sie informiert über die Bedürfnisse der Huftiere und Raufusshühner im Winter, die möglichen Konflikte mit dem Freizeitverhalten der Menschen sowie die geltenden Wildruhezonen.

Die vier Haupttexte mit Bildern sind auf Textilbanner gedruckt, was eine Präsentation der wichtigsten Inhalte mit geringem Aufwand ermöglicht. Als Ergänzung stehen Silhouetten aus Karton von flüchtenden Wildtieren zur Verfügung. Diese Elemente können je nach Umfang der geplanten Ausstellung mit zusätzlichem Material ergänzt werden. Ein Dossier informiert über das Ausleih-Material und gibt Tipps für weitere, kantonsspezifische Informationen, Objekte und spielerische Elemente. Es enthält zudem eine umfangreiche Anleitung für einen möglichen Ausstellungsaufbau.

Die Ausstellung wurde Ende 2017 vom Naturzentrum Glarnerland in Zusammenarbeit mit der Abteilung Jagd und Fischerei des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Umwelt BAFU entwickelt und im Winter 2017/18 in Glarus erstmals gezeigt. Sie richtet sich hautsächlich an Erwachsene und Jugendliche, holt mit spielerischen Elementen aber auch Kinder ab.

Hier finden Sie das Ausstellungsdossier.

Kontakt für Bezug und Fragen: Naturzentrum Glarnerland, Bahnhof, Postfach 560, 8750 Glarus, Tel. 055 622 21 82, infoNULL@naturzentrumglarnerland.ch, www.naturzentrumglarnerland.ch


 Holzerntekurse 2019

Sie können sich ab sofort bis spätestens am 15. März 2019 für den Basiskurs Holzernte (E28) bzw. den Weiterführungskurs Holzernte (E29) anmelden. Die entsprechenden Anmeldeformulare finden Sie untenstehend.
Genauere Informationen können Sie den Ausschreibungen entnehmen:


Forstarbeiten 4. Quartal 2018

2018 findet wieder die beliebte Holzgant statt. Momentan laufen die Anzeichnungen der einzelnen Gantteile. Die Einladung folgt, wie gewohnt, über die üblichen Kommunikationswege.
In Zusammenarbeit mit der Abteilung Wald und Naturgefahren des Kantons Glarus wurde das Waldstrassenverzeichnis überarbeitet. Nach der Publikation der bestehenden und angepassten Signalisation im Amtsblatt folgt nun als letzter Akt die Umsetzung im Wald. Diverse Signale werden erneuert oder ergänzt. So ist sich der Waldbesucher bewusst, dass er sich auf einer Waldstrasse befindet, auf welcher eine gesetzlich beschränkte Fahrberechtigung gilt. Die lange anhaltende Trockenheit hat den Waldbeständen zugesetzt. Es zeigen sich erste Schadensbilder in Form von Befall durch den Borkenkäfer. Wo sinnvoll, werden diese absterbenden Bäume entfernt oder entrindet im Bestand belassen. Damit soll eine Massenvermehrung verhindert werden.
An verschiedenen, gemeindeeigenen Obstbäumen im Ortsteil Netstal ist Feuerbrand festgestellt worden. Es wird nun geprüft, welche Bekämpfungsmethoden angewendet werden. Bäume, welche vollständig entfernt werden müssen, werden wieder ersetzt.

Für das letzte Quartal 2018 stehen waldbaulichen Massnahmen an folgenden Orten an:

  • Löntschbord/Gerstengrüt
  • Chliwäldli/Hüttenplatz/Vogelbödeli
  • Ruoggisalp

Da die waldbaulichen Massnahmen das Befahren und Begehen des öffentlichen Wegnetzes beeinträchtigen, ist mit kurzen Behinderungen oder Wartezeiten zu rechnen. Die Holzschläge und Umleitungen sind entsprechend signalisiert. Die Verantwortlichen bitten die Waldbesucher den Weisungen des Forstpersonals Folge zu leisten und der Signalisation Beachtung zu schenken. So können Unfälle und längere Wartezeiten vermieden werden.
Aufgrund verschiedener baulicher Tätigkeiten im Klöntal wird die Kantonsstrasse zwischen Riedern und See vom 22. Oktober bis längstens 26. Oktober 2018 gesperrt. Die Umleitung ist signalisiert und erfolgt über den Sackberg (max. 3.5t).


Holz für Überdachung Kunsteisbahn wird in gemeindeeigenen Wäldern geerntet

Holz für Überdachung Kunsteisbahn wird in gemeindeeigenen Wäldern geerntetDie Abteilung Forst hat im Februar 2017 begonnen, das Bauholz für die Eisfeld-Überdachung Buchholz zu ernten. Eigens für dieses Projekt werden rund 900 m3 Fichte aus dem gemeindeeigenen Wald bis Ende März benötigt. Die Bäume, die innerhalb der normal laufenden Programmvereinbarung mit dem Kanton geerntet werden, stammen aus dem Halten- und Rütiwald, Gerstengrüt und Stelliwald, Riettürli sowie Ruoggisli.

Im Ruoggisli ist die Rodung zur Erstellung der Waldstrasse West ausgeführt worden. Ab März/April kommen die Schutzwald-Durchforstungen östlich Tschuppenwaldrangg und Löntschbord zur Ausführung. Aufgrund mangelnder Basiserschliessung im Riettürli wird das Holz aus der Schutzwald-Durchforstung mit dem Helikopter geflogen.

Mitte 2016 wurde über die Eschenwelke informiert. Aufgrund dieser Pilzkrankheit wurde im Raum Kleinzaun-Mullerholz-Linthgüetli, entlang der Linth und der Verkehrswege, eine Sicherheitsholzerei durchgeführt und die befallenen Bäume entfernt. Das Holz wird im April zu Hackschnitzel verarbeitet.

Da diese waldbaulichen Massnahmen das Befahren und Begehen des öffentlichen Wegnetzes beeinträchtigen, ist mit kurzen Behinderungen oder Wartezeiten zu rechnen. Die Holzschläge und Umleitungen sind entsprechend signalisiert. Die Verantwortlichen bitten die Verkehrsteilnehmer den Weisungen des Forstpersonals Folge zu leisten und der Signalisation Beachtung zu schenken. So können Unfälle und längere Wartezeiten vermieden werden.  


Wo geholzt wird, droht Gefahr!

Die folgende Medienmitteilung informiert Sie über Gefahren der Holzerei-Arbeiten.

Medienmitteilung Holzereisaison  [PDF, 598 KB]


Merkblatt "Schutzhunde bewachen Ihre Herde"

Das Merkblatt "Schutzhunde"  [PDF, 3.00 MB] informiert Sie über die Verhaltensregeln bei Begegnungen mit Herdenschutzhunden.


Für Auskünfte und Fragen aus der Bevölkerung steht der Leiter der Abteilung Forst, Herr Christian Lüscher (058 611 86 35), gerne zur Verfügung.

 


Kontakt:
Christian Lüscher
Leiter Forstbetrieb Glarus
Direkt: 058 611 86 35
christian.luescher@glarus.ch